Herzlich willkommen auf der Website der Sozialen Hunde-Therapie!

Auf dieser und den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über unsere Tiergestützte Therapie mit Hunden.

Unsere Spezialgebiete:
Begleitung von Menschen mit Diagnose im ADHS-Spektrum, Depression, Ängsten und Phobien
Hunde in der Klinik
Zusammenarbeit mit Fachärzten und Psychologischen Psychotherapeuten
Hund in der Schule

Wenn Sie Interesse an unserer Arbeit haben, freuen wir uns auf einen Kontakt per E-Mail!

Wir sind auch gerne am Telefon für Sie da: Sie erreichen uns unter der Handynummer 0160 - 162 91 07.

Mit herzlichen Grüßen


Jorka Schweitzer, Heilpraktiker für Psychotherapie



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Soziale Hunde-Therapie (PDF)
Jorka Schweitzer (PDF)
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Begleitung von Menschen mit Diagnose im ADHS-Spektrum,
Depression, Ängsten und Phobien


Manchmal erleben wir kleine und große Wunder in der Therapie.
Und manchmal scheint es, als ob sich gar nicht viel verändert. Genau darum geht es:
Es geht darum, dass Menschen SEIN können/dürfen/wollen. So, wie sie sind.
Die Hunde machen es den Menschen leicht, einfach zu SEIN.
Sie werten nicht, erwarten keine Anpassung. Sie nehmen jeden so, wie er oder sie ist.

Ängste dürfen verschwinden, Freude darf ausgelebt werden!

In dieser entspannten Atmosphäre können die Klienten ihre Fähigkeiten neu erleben.
Sie erfahren, dass ihnen von Menschen und Tieren Zuneigung und Wertschätzung entgegengebracht wird. Das ermöglicht es ihnen, sich selbst anzunehmen und mit gestärktem Selbstbewusstsein in den Alltag zurückzukehren.

Für viele Klienten ist es leichter, den Hunden zu vertrauen als den Menschen. Wenn sie spüren, dass die Hunde dem Therapeuten vertrauen, können auch sie zu ihm Vertrauen aufbauen – und dies dann auf andere Menschen übertragen. Die Kommunikation zwischen Hund und Klient findet vor allem auf der nonverbalen Ebene statt. Sie funktioniert dadurch auch bei Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt mit Worten kommunizieren können oder wollen.

Für unsere Arbeit nutzen wir einen Praxisraum in Schöneberg.
Bei gutem Wetter arbeiten wir am liebsten in der freien Natur –
gerne auch in einem Wald oder Park in Ihrer Nähe!
Hunde in der Klinik

Seit 2008 werden meine Hunde Clara und Joschi in der Spezialambulanz für psychisch kranke Erwachsene mit geistiger Behinderung des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge als nicht-medikamentöse Therapie eingesetzt.

In dieser Zeit haben wir Menschen mit folgenden Diagnosen begleitet: ADHS-Spektrum, Ängste und Phobien, Bipolare Störung, Depression, Hundephobie, Impulskontrollstörung, Persönlichkeitsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörung, Schizophrenie, Schlaganfall und Zwangsstörungen – kombiniert mit leichter bis schwerer Intelligenzminderung.



Referenz

Leitender Oberarzt
Dr. med. Christoph Schade
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie & Psychosomatik
Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge
Herzbergstraße 79
10365 Berlin
030 - 54 72 48 04
c.schade@keh-berlin.de
www.keh-berlin.de
Zusammenarbeit mit Fachärzten
und Psychologischen Psychotherapeuten


Gerne können Sie meine Hunde als Ergänzung in Ihrer Therapie einsetzen, zum Beispiel für das Expositionstraining mit Menschen mit Angst- oder Zwangserkrankungen. Bei einer solchen Zusammenarbeit können Sie als Arzt oder Therapeut sich ganz auf Ihre Klientin oder Ihren Klienten konzentrieren. Ich leite die Hunde in ihrer Arbeit an und achte darauf, dass es ihnen gut geht. Meine Klienten mit autistischer Wahrnehmung haben mich gelehrt, mich dabei sehr im Hintergrund zu halten – wenn Joschi selbstständig arbeitet, reicht ihm oft ein Blick von mir als Bestätigung, dass er alles richtig macht.



Referenz

Zentrum für Psychotherapie der Humboldt-Universität zu Berlin
Dipl.-Psych. Stefan Lieven, Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung
Klosterstraße 64
10179 Berlin
030 - 209 39 91 00
www.psychologie.hu-berlin.de
Hund in der Schule

Nachdem meine Hündin Clara den Kinder-Eignungstest des Vereins Leben mit Tieren e.V. mit Bravour bestanden hat, gehen wir seit 2011 auch in den Schuleinsatz. Ziel der Hundebesuchsstunden ist es vor allem, die Kinder durch das gemeinsame Erarbeiten unserer "Acht Regeln für Kinder und Hunde" vor Beißunfällen zu schützen. Wenn ich mit Clara Alltagssituationen nachspiele, kommen die Kinder schnell von selbst darauf, wie sie respektvoll und achtsam mit dem Hund umgehen. Das Konzept unserer Hundebesuchsstunden ist auf den Sachkundeunterricht in der zweiten Klasse ausgerichtet, Besuche in anderen Stufen gerne auf Anfrage.



Referenz

Joan-Miró-Grundschule
Frau Lippold-Wegner
Bleibtreustraße 43
10623 Berlin
030 - 902 92 81 00
www.joan-miro-grundschule.de

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